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WELTWEIT IST DER SPORT DER SCHNELLEN PFERDE DER PUBLIKUMSMAGNET NUMMER 1 UNTER DEN SPORTARTEN!

Man mag es kaum glauben!

Selbst der Automobilrennsport und Fußball kommen erst an zweiter oder dritter Stelle!

 

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Man sollte die Begeisterung der Menschen am Pferderennsport aber nicht am Totalisator, der “Börse” für Pferderennen, messen wollen. Sich für etwas begeistern, an etwas Spass und Freude haben und sein Geld für eine Wette anlegen, das sind schon zweierlei Stiefel! Begeisterung ist kostenlos! Wetten kostet Geld! - Das in der heutigen Zeit nicht mehr viele so locker in der Tasche haben! Wobei man bei dieser Aussage aber differenzieren muss. Speziell das WETTEN, oder nehmen wir lieber den Ausdruck TIPPEN, auf ein bestimmtes Pferd beim Pferderennen, ist natürlich das Salz in der Suppe PFERDERENNEN.

Stellen Sie einfach einmal selbst den Vergleich an. Setzen Sie nur einen Euro auf ein bestimmtes Pferd beim Pferderennen und Sie werden schon bei diesem kleinen Betrag den Nervenkitzel erleben, welcher eben ein Pferderennen so spannend und faszinierend macht.

Das TIPPEN sollte allerdings nicht in Sucht ausarten, welcher allerdings auch wieder viele Menschen unterliegen. Jeder sollte für sich selbst entscheiden, wie sein TIPP beim Pferderennen aussehen soll und wieviel er an Barem dafür ausgeben kann. Wie sagte einst ein echter ”Zocker”?

“SETZE BEI EINER WETTE NUR SOVIEL AN BAREM EIN, WIE DU MIT EINEM LÄCHELN IM GESICHT VERLIEREN KANNST!”

Dann kommt natürlich noch der SPASSFAKTOR und die FREUDE an den PFERDERENNEN hinzu.Dabei kann es sich um einen schönen Tag auf dem Rennplatz handeln! Essen, trinken, sich mit Freunden oder Gleichgesinnten treffen, gute Gespräche führen, fachsimpeln, und, und, und.

Dem FREIZEITVERGNÜGEN PFERDERENNBAHN sind fast keine Grenzen gesetzt. Und da sind ja auch noch die Pferde selbst! In ihrer ganzen Schönheit - mit ihrer ganzen Anmut und Kraft. Und eben das “ganz normale Drumherum”, mit allen seinen Facetten, wenn sich viele interessante und uninteressante Menschen an einem Ort begegnen. Das alles macht einen Renntag zu einem bleibenden Erlebnis, das in der Erinnerung haften bleibt.

Nur sollten die Rennvereine und die Verantwortlichen im Pferderennsport endlich erkennen, dass eine Pferderennbahn Mittel zum Zweck für die Abnahme von Leistungsprüfungen ist (bei uns in Deutschland für die deutsche Vollblutzucht) und nicht dazu bestimmt ist, mit Drittveranstaltungen wie Flohmärkten, Messen, Konzerten, Hochzeiten oder Geburtstagsfeiern sowie anderen “fremden” Events die leeren Vereinskassen aufzufüllen.

“Eingetragene Vereine” sollten auch wie “eingetragene Vereine” geführt werden, ehrenamtlich und nicht wie Firmen, aber als “e.V.” getarnt, damit man ein paar profilierungssüchtigen “Angestellten” wahnwitzige Gehälter zahlen kann. Wenn sich der Pferderennsport nicht mehr aus den Totalisatoreinnahmen finanzieren lässt, weil die ganzen Wetten über Buchmacher und Internetanbieter in dunkle Kanäle im Ausland fließen, dann muss man sich eben verstärkt mit dieser Thematik befassen und dafür Sorge tragen, dass die Wetten wieder in den Totalisator fliessen und damit wieder die Pferderennen finanziert werden können.

Jede Woche strömen tausende von Menschen zu den Rennplätzen. Ob im pfälzischen Herschberg oder in der Grossstadt Köln. Pferderennen bringen Menschen in Bewegung, ziehen Menschen in ihren Bann. Die Rennbahnen sind meist proppenvoll oder zumindest gut frequentiert. Leider haben Pferderennen in Deutschland, auch in den Medien, fast keine Lobby und so bleibt der
“Publikumsmagnet Pferderennsport” in Deutschland nach wie vor eine Randsportart.

Und die Verantwortlichen im Pferderennsport verstehen es auch heute noch nicht, dem Pferderennsport in Deutschland den Stellenwert zu vermitteln, der diesem wunderbaren Sport eigentlich zustehen müsste!